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Noe Historic 2019

 

 

LEMMING NEWS  7 - 2019

 

Liebe Lemminge,

 

die Juni News sind aufgrund der SUF-Tour und anderer Aktivitäten liegen geblieben – also werden wir über die Ereignise jetzt berichten. Aber zuerst beginnen wir mit dem letzten Event, der 30-Jahr Feier des FkA. Am Samstag, den 21. Juni traf man sich um 10 Uhr im Landhaus Café in Wolfratshausen. Wie gewünscht kamen ALLE in Oldtimern, horst im Mercedes Coupé, barry im Daimler Barker Cabriolet, conny im dezenten Tatra 620, peter im Austin 8 als einziges Vorkriegsauto, sophia im OSI Neckar Cabriolet, elfie im Mercedes R 107, mo im Alfa Spider, michael im Mercedes, uli im Jaguar XK 150, helmut im MG C, harald im Mercedes und markus, der uns auch ein kleines Stück begleitete. Um 11.5 Uhr ging es los, über nette Nebenstrecken zum Kesselberg. Ach ja, Wetter gab es auch, Sonne pur um die 30 Grad, besonders schweisstreibend bei dem kleinen Stau vor Kochel. Flott – soweit es die Radler und Wohnmobile zuließen - den Kesselberg rauf und am Walchensee entlang in die Mautstrasse zur Jachenau. Hier eine nette Pause mit Boot-Food, einem Picknick aus dem Kofferraum. Dann weiter die Jachenau lang, am Sylvenstein entlang und über den Vorderriss. Landschaft pur. Über Klais zum nächsten Halt, der Gröbl-Alm mit den grössten Windbeuteln nördlich der Alpen. Danach weiter durch Mittenwald und dem schönen Leutasch-Tal nach Seefeld zum Hotel Lärchenhof. Netter Empfang mit einem Glas Prosecco, dann die Zimmer eingenommen. Mann traf sich auf der Terrasse oder im Schwimmbad oder im Wellnesbereich. Um 19 Uhr gab es im Lärchenstüberl, einer Almhütte oberhalb des Hotels, den Apero auf der Terrasse – dann geboten Donner und Blitze die schnelle Einkehr ins Haus. Während draussen die Natur ordentlich gewässeert wurde, schlemmte man im Innern. Zwischen den Gängen gab es nette Reden, es wurde die Entwicklung des Clubs mit den Eintrittsjahren der Mitglieder und bemerkenswerte Fahrten dargelegt, harald trug ein Poem Schillerscher Größe vor und helmut erinnerte an peinliche Momente der Teilnehmer. Alles natürlich mit dem dem Anlaß gebührenden Ernst. Als sich die Netur beruhigt hatte, schleppte sich die Meute ins Hotel und dort in die Bar, um den Club nochmals zuzuprosten. Den beiden Clubgründern wurde erklärt, dass aufgrund des Vereinsgeburtstags sie eingeladen wurden – was spontan zur Idee einer jährlichen Feier führte. Am nächsten Morgen ein üppiges Frühstück – leider bei bedecktem Himmel mit Regenschauern. So ging es dann mit geschlossenem Verdeck los – einige Teams fuhren direkt nach Hause, der Rest wieder über Klais – Vorderriss – Lenggries – Bad Tölz zum Wirtshaus am Deininger Weiher. Hier schien auch wieder die Sonne. Auch georg und ben stiessen dazu, beide mit Austin. Auf der sonnigen Terrasse ein nettes Mittagessen – dann die Abfahrt mit geöffnetem Verdeck um es keine 10 Minuten später wieder zu schließen.

 

Fazit – eine überaus gelungene Feier – schöne Strecken und ein sehenswertes Oldtimerfeld. Ein sehr gutes Hotel mit perfektem Service. Und von unserer Seite ein herzliches Dankeschön für die großzügige Einladung. Wir freuen uns schon auf die nächste Clubfeier.

 

Im Zuge der Beschäftigung mit der Geschichte unserer Clubs haben wir beschlossen, zurück zu den Wurzeln unseres Clubs zu gehen. Wir haben uns von Oldtimerausfahrten entfernt und uns mehr zu einer Reisegruppe  entwickelt, bei denen Oldtimer nebensächlich sind. Zudem sind die Ansprüche und die Entfernung zum Ziel konstant gestiegen. Natürlich haben wir auch Irland mit unseren Oldtimern besucht, aber bei dem letzten Gespräch über dieses Ziel wurde über Flug und Leihwagen diskutiert – um so zu reisen, brauchen wir keinen Oldtimerclub. Unser Plan ist, wieder Fahrten für Oldtimer zu organisieren. Als Konsequenz wird dies natürlich in näherer Umgebung sein, z.B. planen wir im Mai 2020 eine Fahrt ausgerichtet für Vorkriegs-Oldtimer nach Lechbruck zum Hotel Auf der Gsteig. Und es wird eine andere Fahrt mit ein oder zwei Übernachtungen geben, die mit Oldtimer zu fahren ist. Unabhängig davon wird es im April die WIM-Tour mit 3 Übernachtungen geben und das Gipfeltreffen und die Herbstfahrt – von helmut und harald in den letzten Jahren perfekt organisiert.

 

Eine Somer-Urlaubs-Fahrt wie bisher gibt es von unserer Seite nicht mehr. Es wird sich auch bezüglich der Anmeldungen etwas ändern. Bisher haben wir unsere Aktivitäten immer angekündigt und beim Stammtisch und den News öfters bei den Mitgliedern nachgefragt. Jetzt werden wir rechtzeitig unsere Fahrten ankündigen und wer daran teilnehmen möchte, meldet sich. Bis zu einem bestimmten Datum werden wir ein Zimmerkontigent bereithalten – nach diesem Termin bekommt der Interessent die Hoteldaten und kümmert sich selbst um die Reservierung.

 

Grund für diese neuen Regelungen ist meine Augenkrankheit und die damit einhergehende Belastung. Uli und ich kommen langsam an unsere Grenzen – besonders bei längeren Fahrten. Dort muß Uli alle administrativen Aufgaben erfüllen. Aber auch beim Fahren ist sie gefordert, da ich keine Schilder und die Verkehrsführung erkennen kann. Wenn dann noch Teilnehmer mitfahren, die mangels Navi unserem Auto folgen, artet die Fahrt in Stress aus. Besonders, wenn der Hintermann den Abstand locker hält und darauf baut, dass wir laufend in den Rückspiegel sehen und an prekären Stellen warten. Kürzlich wurde gesagt, wir wären ja auch die Reiseleiter. Dies ist grundlegend falsch, wir sind wie alle anderen Teilnehmer dabei, um die Fahrt zu geniessen. Im Vorfeld machen wir die Organisation – mehr nicht. Und viele Hotels, Landschaften und Strecken sind auch für uns neu – und manchmal eben nicht so wie im Internet beschrieben. Beim letzten Stammtisch habe ich unsere letzte SUF-Tour beschrieben, so wie ich sie empfunden hatte -3 Schloßhotels, sehr gute französische Küche und fast überweiegend schöne Landschaften . Der Kommentar eines Mitreisenden: ,dann war ich wohl auf einer anderen Veranstaltung’ – nun, derjenige hat jetzt ja die Möglichkeit eine seinem Anspruch genügende SUF-TOUR zu organisieren - wir werden sehen………….

 

Nochmals zur Kolonnen-Fahrt. Wir haben nichts dagegen, wenn ein Mitglied die Benutzung eines Navi`s ablehnt und lieber bequem hinter her fahren will. Aber die Regelung, dass der Vorausfahrende sich um seinen Hintermann zu kümmern hat gilt nicht mehr.  Vielmehr hat er die Aufgabe, am Vordermann zu bleiben – eigentlich logisch. Er kann nicht verlangen, dass der Vordermann sich seiner Geschwindigkeit anpasst, sondern ER muß sich dem Speed des Vorrausfahrenden anpassen. Klappt das nicht, muß er sich einen Vordermann mit passender Geschwindigkeit aussuchen – eigentlich auch logisch. Aber das Einfachste wäre, ein funktionierendes Navi mit passenden Navidaten und funktionierender Srtromversorgung zu haben.

 

 

 Burgund Tour 2019 

 

SUF-TOUR 2019 – Franche Comté – Burgund – Jura

Wir trafen uns am Donnerstag – Himmelfahrt – in Bad Waldsee im Restaurant Scala. Anfahrt leider bei Nieselregen. Ein schönes Restaurant direkt am Moorsee mit sehr guter Küche. Ab hier gab es keine Autobahn mehr. Von dort aus ging es zum nächsten Stop- von helmut kurzfristig geplant – zu seinem Bruder am Fuß des Hohentwiel. Ab hier gab es nur noch Sonne. Sein Bruder und seine Schwägerin luden uns zu einer typisch badischen Spezialität ein, nämlich Cream Tea mit Scones and clotted cream – alles selbst gemacht und von höchster Güte – die Besichtigung von Stein am Rhein versank im Rausch des Mürbegebäcks – und Aperol-Spritz. Helmut führte uns über zwei Holzbrücken über den Rhein nach Lotstetten zum Hotel Holzscheiter. Hotel neu gebaut – Lift vergessen. Was aber wirklich enttäuschte, war das Restaurant. Das abgebildete war Events vorbehalten, gespeist wurde in der Dorfkneipe mit laufendem Fernseher, zwei Spielautomaten und rauchenden Gästen – noch nachts wurde für die Rückfahrt umgeplant. Am Freitag dann am Rhein entlang, unterhalb von Basel durch ins Franche Comté – endlich bewaldete Hügel und viel Grün. Ziel war die Aventure Peugeot in Socheaux. Zuerst im Bistro mit Blick auf die Autos gespeist, dann hinein in ein überaus sehenswertes Museum. Die Menge an Fahrzeugen aus der Vorkriegsaera immens, dazu noch Unmengen von Gebrauchsgütern die man produzierte – bis hin zu Jagdgewehren und Waschmaschinen. Weiter dann nach Cubry zum Chateau de Bournel – einem Golfhotel. Dementsprechend schön gelegen im mittelalterlichen Gebäudetrakt. Getränke auf der Terrasse – leider sparte man am Personal. Abendessen im Gewölbe – Küche gut und preiswert – ein 3-Gang  Menue vom Büffet für € 27.-. Leider gab es eine Preisverleihung der Golfer, wodurch sich die Personalnot nicht verbesserte – aber in der Bar waren wir dann alleine.

Am nächsten morgen ging es zuerst in ein schönes Tal, in dem 2 Quellen entsprangen – die blaue Quelle sehr idyllisch und natürlich. In der nahen Bar noch einen Drink, denn es sollte über 30 Grad warm werden. Dann weiter auf schöner Strecke nach Ornans – kleiner Ort mit einer ebenso kleinen Altstadt direkt am Fluß. Direkt gegenüber dem Museum wurde gespeist, nachdem andere Lokale nicht so tolle waren – das erstbeste war es einfach. Dann hinein ins Museum Gustav Courbet, Begründer des französischen Realismus. Er war hier geboren und das Museum erstaunlich gut, sogar mit Hauptwerken des Künstlers. Dazu eine Sonderausstellung eines chinesichen Malers, der sich mit Courbet befasst hat – unerwartet interessant. Wir verließen Ornans und fuhren auf teilweise steilen Nebenstraßen an die Doubs, dem malerischen Fluß. Dann wieder ins Hotel, wir gingen auf dem weitläufigen Gelände spazieren – matthias stieß zur Truppe dazu und es gab keine Golferparty. Abendessen wie gehabt, danach an die Bar.

Am Sonntag verließen wir dann das Franche-Comté und kamen ins Burgund. Kerzengerade Straßen, gesäumt von Landwirtschaft. Dörfer schmucklos und grau. Wie Gray, die Stadt wurde als Perle des Mittelalters beschrieben. Kirche schön und kühl, nette Bauten in verschiedenen Verfallstadien – und kein einziges Café im ganzen Ort. Also weiter nach Dijon, bei der Parkplatzsuche wurde die Gruppe gesprengt – man traf sich aber im Restaurant zum Mittagsmahl. Dann hinein in die sehenswerte Altstadt – viele schöne Gebäude und ein Traum von einem Platz, der Place de Liberté mit dem Palast der Herzöge von Burgund. Wegen Bailey konnten wir nicht ins berühmte Museum, also weiter zur Kathedrale und dann Abfahrt. Landschaft jetzt sehr hübsch, die letzte  halbe Stunde fuhren wir am Kanal de Borgogne entlang mit Schleusen und vielen Hausbooten. Ziel war das Hotel Chateau de Sainte-Sabine, einem typisch französischen Schloß mit edler Einrichtung und schönem Park mit Pool. Auf der Terrasse gönnten wir uns einen Drink. Mittlerweile hatte es 34 Grad und wir waren froh, dass die Zimmer Klima hatten. Abendessen sehr gut, Service perfekt und unser Rosé de Bourgogne süffig. Wie Gott in Frankreich eben……

Montag ging es dann in den Norden, zuerst am Kanal entlang, dann in einen leicht bewaldeten Nationalpark. Erster Halt war Avalon, nettes Städchen mit Befestigungen und Blick in das Flusstal. Aber es war leicht warm – also weiter nach Vezelay. Durch ein traumhaftes Tal mit Mühlen erreichten wir den Ort. Leider war die größte romanische Basilika nördlich der Alpen eingerüstet und die herrliche Fassade verdeckt. Innen trotzdem beeindruckend, hier liegen die Gebeine der Hlg. Maria-Magdalena. Zurück zum Parkplatz und eingekehrt. Dann wieder ins Hotel durch den schöneren Teil des Nationalparks. Einige gingen schwimmen oder chillen oder im Park spazieren. Abendessen diesmal mit leicht beschränkter Karte, aber das Soufflé vom Vortag war drauf – gerettet. Als wir auf der Terrasse den Absacker nahmen, sahen wir in der Ferne eine beleuchtete Burg – die sollte morgen besucht werden.

 

Burgund Tour 2019 

 

Das Frühstück wieder eine Wucht, und von einer fröhlichen Madame serviert. Start zur Burg mit Namen Chateauneuf – aber vier Reisebusse blockierten die Auffahrt – dann eben nach Beaune. Auf dem Weg sahen wir die ersten Weinberge – in Beaune fanden wir einen schönen Parkplatz – keine 8 Minuten zum Hospitz. Aber zuerst fanden wir einen kleinen Antiquitätenladen mit schönen Dingen, Einige wanderten in den Kofferraum. Ach ja- ich hatte die Autos vergessen. In Beaune sollten es bis zu 37 Grad werden, deshalb hatten Alle Autos mit Klima genommen, und seit Dienstag blieb das Verdeck oben, weil die Sonne gnadenlos herunter brannte. Also auf ins Hospitz – auch beim dritten Besuch ein Museum der Weltklasse. Und schön kühl. Danach wurde ein Café eingenommen um Flüssigkeiten aufzufüllen. Der Spaziergang durch den Ort litt an der Hitze, aber er war wirklich nett. Das nächste Ziel war das Chateau Savigny-les-Beaunes, wo der Besitzer der Sammelwut verfallen ist. Die grösste Abarth-Sammlung der Welt, unzählige Motorräder, Traktoren und Düsenjets bevölkerten das Anwesen. Leider macht Alles einen etwas verwahrlosten Eindruck. Da wir es schon zwei mal besucht hatten, machten wir uns direkt auf den Weg nach Chateauneuf. Busse waren weg, die Burg sehr original und unrestauriert – sehenswert. Dann durch den kleinen Ort gewandert, Senf eingekauft und ein leckeres Eis am Hauptplatz genossen. Die anderen Lemminge trafen bald auch ein. Nur ein paar Kilometer weiter zum Hotel mit Pool und Park und dem bekannt leckeren Abendessen – und zum dritten Mal dieses göttliche Soufflé.

Am nächsten Tag beim Zahlen eine Enttäuschung – alles durcheinander und unsere Anzahlung landete bei unseren Mitreisenden – um das Chaos zu lösen  ließ sich Uli alle Rechnungen kopieren und musste neu berechnen. Kleiner Wermutstropfen eines ansonsten perfekten Aufenthalts. Sehr heiß heute, deshalb geschlossen zum ersten Halt, dem Chateau de Rochepot. Trotz Ankündigung im Internet und Anruf auch geschlossen. Immerhin saß der Eigentümer wegen Korruption in Haft. Also weiter nach Dole – wir schafften es gerade zur nächsten Bar und ein Stückchen bergauf zur Kathedrale – zu heiß. Deshalb weiter durch eine reizvolle Landschaft zu den Salines Royale – eine als Schlossanlage getarnte Saline. 21 Kilometer vom Salzstock entfernt mitten im Wald errichtet, um genügend Holz für die Verdunstungswärme zu haben. Kleiner Kaffee, dann kurz weiter zum letzten Chateu, dem Germigney. Gediegen und mit Klima, der Pool von der eigenen Mineralquelle gespeist. Dort waren wir dann auch bald nach dem Einchecken. Abendessen im Wintergarten, selbst draussen unter der Markise war es kaum auszuhalten. Unser Gourmetmenue war gut, allerdings sehr flott nacheinander aufgetischt. Die Weinbegleitung traf nicht immer  unseren Geschmack – aber deshalb den Tag als verloren zu bezeichnen war übertrieben. Nachts perfekt geschlafen dank Klima.

Am Donnerstag wurde Hitzebedingt das Programm geändert. Der Aufstieg zum Chateau Joux war bei der Hitze unzumutbar. Also flugs kleines Notprogramm. Zuerst ein Schloss mit Garten – aber es gab kein Personal für die Führung und überhaupt, in einer Dreiviertelstunde ist Mittagspause. Also weiter zum nächsten Chateau – auch zu, aber von aussen zu sehen. Direkt darunter ein schöner Platz mit murmelndem Bächlein und Grotte – ideal für eine Bailey´s Pause. Weiter nach Chateau-Chinon, einem kleinen Ort auf einer Bergspitze mit einem schönen Gastgarten unter einer Birke. Noch in die Kirche – kühl – dann weiter in ein traumhaftes Tal, am Ende ein Kloster. Spektakulär an der Felswand hinauf gefahren und dann zum Aussichtspunkt um das Tal von oben zu sehen. Die schöne Strecke ging weiter, durch Felsbrüche an Schluchten entlang bis nach Arbois. Zu heiß  für einen Fußmarsch, an der Doubs entlang zum Hotel und direkt zum Pool. Das Abendessen heute aushäusig im Bistro de Portalier, das zum Hotel gehört. Grosse Tafel unter Bäumen – Küche vorzüglich mit der besten Foie Gras der Fahrt. Absacker dann auf der schönen Terrasse des Hotels.

Freitag Abfahrt – schöne Strecke bis zum Bauernhofmuseum Maisons de la Franche-Comté. Sehr sehenswert. Dann wieder an der Doubs entlang, unterhalb Basel durch und am Rhein entlang zum letzten Hotel der Fahrt, dem Gästehaus Wasserstelz. Um das Jahr 1100 als Burg erbaut, jetzt als Hotel genutzt, keine 50 Meter zum Rhein. Kein Lift, aber hilfsbereites Personal. Keine Klima, aber dicke Mauern. Und heute gab es das Fisch-Büffet, einmal im Monat. Die meisten Gäste waren Schweizer, die über die nahe Brücke kamen. Das Büffet war eine Wucht, Vorspeisen mit allerlei Fisch- und Seegetier. Zur Hauptspeise ging man zum Koch, wo es u.a. Filets von Schwertfisch, Loup de Mer oder Zander gab, das man sich aussuchen und zubereiten ließ. Das riesige Nachspeisen-Büffet litt leicht an Kapazitätsgründen. Wir hätten ja auch im Holzscheiter bleiben können…….

Samstag dann Abschied und individuelle Heimreise.

 

Burgund Tour 2019 

 

Fazit: Von unserer Seite eine gelungene Fahrt mit schönen Hotels und guter Küche. Leider war das Wetter einen Tick zu schön, sprich zu heiß. Aber lieber doppelt so warm wie halb so trocken.

 

  1. LANDSMANN KLASSIK ROUTE Kaiserstuhl-Elsaß
  2. BAYERN-TOUR 12. bis 17. August - 2 Schweizer Teams
  3. Figaro Days 2019 vom 7. bis 8. September zum Gasthaus Sonne in Brand
  4. GIPFELTREFFEN 15. – 18. September geht nach Kärnten
  5. HERBSTFAHRT in die Zollern-Alb

 

Wer will, kann jetzt weiterlesen und die Details erfahren

 

  1. 9. bis 11. die Landsmann Classic Tour für Oldtimer bis 1955 (oder später). Ziel der Kaiserstuhl und das Elsaß. Einige FkA’ler und 2 Schweizer Teams nehmen daran teil. Anfahrt am Mittwoch zum Hotel Schönbuch, unserem Whisky-Hotel in Pliezhausen.

 

  1. Direkt im Anschluss daran findet ab Montag die Bayerntour statt. Treffpunkt ist am Montag, den 12. August der Brauereigasthof in Aying. Hier bleiben wir 3 Nächte (3ÜB im DZ incl. Frühstück € 400,-). Am Dienstag Rundfahrt Kesselberg-Walchensee-Herzogstand-Vorderriß. Am Mittwoch zum Chiemsee mit Fraueninsel und Herreninsel. Am Donnerstag über EFA Automuseum und Burghausen nach Bad Reichenhall zum Hotel Neu-Meran für zwei Nächte (2ÜB im DZ incl. Frühstück € 305,20). Freitag zum Königsee, Rossfeld und dann zum Porsche Traumwerk. Samstag Rückfahrt über Reit im Winkel-Tatzelwurm zum Gasthaus Wölflehof zum Mittagessen – danach freie Heimfahrt.

Gemeldet: rolf – adrian (2 Schweizer Teams) –horst – peter - helmut – harald – uli - fritz

 

  1. die Figaro-Days am 7. und 8. September . Treffpunkt ist die Ammerwald Alm um 12 Uhr zum Mittagessen. Dann über Plansee, Warth und Faschina ins Brandner Tal in das Hotel Sonne in Brand. DZ € 116,- inkl. Frühstück. Sonntag dann Rückfahrt über den Arlberg.

gemeldet: georg- - barry – coleen – uli  - fritz – horst (ohne Figaro)

 

  1. GIPFELTREFFEN vom 15. bis 18. September. Es geht nach Kärnten ins Bierhotel Loncium in Kötschach-Mauten. Highlights Nockalm-Strasse und Vrsic-Pass. 

 gemeldet: helmut, harald, georg, robert, jürgen, michael (1), karl-heinz, gerhard, matthias (1)

  1. Die Herbstfahrt findet am 13. bis 16. Oktober statt. Ziel ist das Romantik Hotel und Restaurant HIRSCH , 72820 Sonnenbühl-Erpfingen. Organisation harald

 

 

 Lago Tour 2019

 

Im August gibt es keinen Stammtisch, der nächste ist am 11. September  im Maxhof. Ohne Stammtisch gibt es auch keine Lemming-News.

 

Sollte ein Name bei den gemeldeten Teams bei einer Veranstaltung fehlen oder zu unrecht aufgelistet sein, bitte sofort melden !!!!!

 

Neue Fahrzeuge im FkA – Lagonda weg – es lebe Lagonda. Aus den bekannten Gründen wollten wir uns von unserer Wilburetta, unserem roten Lagonda trennen und einen leichter zu fahrenden Vorkriegsoldie für uli anschaffen. Der Verkauf bei Mirbach war leider nicht erfolgreich. Aber bei der Nö-Fahrt saßen wir mit einem Berliner Oldiefreund zusammen und das Gespräch ging über unsere Suche nach einem Oldie mit Wilson Preselector. ‚Hab ick`’ Wir kürzen ab – Fahrt nach Berlin – kurze Probefahrt. Wilburetta von Mirbach geholt – Besuch bei uns – Tausch mit Aufzahlung .

Wir haben jetzt immer noch einen Lagonda, allerdings kleiner und mit Preselector. Das Modell nennt sich Lagonda Rapier Abbot Open Tourer, hat 1100 ccm und 50 Ps und wiegt 940 Kg. Fazit, man muß nur am richtigen Tisch sitzen und den Mund aufmachen.

 

MARKTPLATZ (hier können FkA’ler anbieten, was sie verkaufen möchten) momentan nichts........

 

Grüße    Oberlemminge              

 

 Wales Tour 2018

 

 

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Freundeskreis klassischer Automobile